FutureSite

 

FutureSite - Testcenter zur Entwicklung der Baustelle von morgen

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Motivation

Heutige Bauprojekte sind geprägt durch eine Segmentierung der Prozesskette sowie eine Fragmentierung der gesamten Baubranche. Die Folgen sind eine geringe Prozesssicherheit, große Verzögerungen und hohe Kostenüberschreitungen, welche sich direkt in der Produktivität niederschlagen. Als Ursache hierfür sind u. a. die mangelhaft umgesetzte Digitalisierung und Automatisierung in der Baubranche zu nennen. Um diese Probleme zu lösen, werden innovative Baustellentechnologien und Automatisierungskonzepte benötigt.

 

Forschungsziele

Das Ziel des Forschungsvorhabens ist es, ein neuartiges Baustellen-Testcenter zu entwickeln und aufzubauen. Das FutureSite-Testcenter besteht dabei aus einer vernetzten Infrastruktur-Baustelle mit einer modularen herstellerunabhängigen Kommunikationsinfrastruktur, auf der die zukünftig erforderlichen Technologien zur Digitalisierung, Vernetzung und Automatisierung der Baubranche anwendungsorientiert entwickelt und ganzheitlich erprobt werden können.

  • Analyse realer Baustellenszenarien
  • Entwicklung einer Referenz-Topologie
  • Entwicklung einer herstellerunabhängigen Kommunikationsinfrastruktur
  • Aufbau digitaler Zwillinge für Baumaschinen
  • Aufbau einer Prozessplattform zur Visualisierung und Analyse der Maschinendaten in Echtzeit
  • Aufbau der realen Modellbaustelle

 

Forschungs- und Projektpartner

  • Lehrstuhl für Informationsmanagement im Maschinenbau der RWTH Aachen (IMA)
  • Aldenhoven Testing Center of RWTH Aachen University GmbH
  • Bosch Rexroth AG
  • GNS Electronics GmbH
  • Hamm AG
  • Hermann Paus Maschinenfabrik GmbH
  • HOCHTIEF Infrastructure GmbH
  • Indurad GmbH
  • Kässbohrer Fahrzeugwerke GmbH
  • STRABAG AG
  • Talpasolutions GmbH
  • Volvo Construction Equipment Germany GmbH
  • Welotec GmbH
  • Wirtgen GmbH

  Logo des EU Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE)

Gefördert durch

Dieses Vorhaben wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert

  Logo der Bezirksregierung Köln Urheberrecht: Bezirksregierung Köln

Projektträger

Bezirksregierung Köln