ImPaKT

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IKT-befähigte modellbasierte Auswirkungsanalyse in der Produktentwicklung

 
 

Motivation

Für eine effektive und effiziente Entwicklung von Produkten müssen Ingenieurinnen und Ingenieure die Auswirkungen von Anforderungsänderungen bei Anpassungsentwicklungen, aber vor allem auch im unternehmensübergreifenden Engineering Change- und Konfigurations-Management (ECM) bewerten. Modellbasiert müssen Implikationen auf Entwicklungsaufwände, den Erfüllungsgrad von Anforderungen, die Funktionskosten mit Folgekosten im Systemlebenszyklus (z. B. Produktion, Validierung und Wartung) und die Produktvarianten antizipiert werden. Dies erfolgt heute derzeit ohne ausreichende IKT -Unterstützung.

Forschungsziele

Die ImPaKT-Technologieallianz entwickelt vorhandene IKT-Basistechnologien konvergent zur Befähigung von Engineering Change Management weiter, verbindet Insellösungen und schafft Standards zur Handhabung von Änderungen, um Produkte schneller und kostengünstiger zu entwickeln. Dafür werden durch die enge und disziplinübergreifende Kollaboration von Anwendungsunternehmen und IT-Partnern drei Entwicklungsziele verfolgt:

1.Die ImPaKT-Referenzarchitektur mit Parameterraum für das ECM gestalten

2.Die Mächtigkeit von Systemmodellierung für Auswirkungsanalysen nutzbar machen

3.Standards zur Einbindung in das Prozessmanagement und die unternehmensübergreifende Kollaboration entwickeln

Forschungs- und Projektpartner

-CIT (CLAAS Indurstrietechnik)

-Contact Software

-Eisengießerei Baumgarte

-Hadi-Plast

-Hofmann

-Heinz Nixdorf Institut – Universität Paderborn

-Itemis AG

-Knapheide

-PROSTEP

-Schaeffler

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Gefördert durch

Dieses Vorhaben wird durch das Bundeministerium für Bildung und Forschung gefördert. Eingereicht zur Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben zur Verbesserung der Explorations- und Integrationsphasen der IKT-Forschung

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Projektträger

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)

Linder Höhe

51147 Köln