FVA 764 I Verzahnungsmodellierung für Systemsimulation

 

Effiziente dynamische Simulation von Verzahnungseingriffen für den Einsatz in Antriebssystemen mit stark veränderlichem Betriebsbereich

 

Motivation

Für wirtschaftliche Modellbildung und geringen Rechenaufwand muss ein Modell mit homogenem Detaillierungsgrad aufgebaut sein. Die zur Zeit verfügbaren Methoden können diesen Anforderungen im Hinblick auf die Simulation von Antriebssystemen mit Verzahnungsstufen nicht gerecht werden. Einige bieten eine eher grobe Annäherung der Zahnradeigenschaften, während andere auf die Wiedergabe sehr detaillierter Eigenschaften im Zahnkontakt abzielen, wodurch die Simulation großer Systeme unmöglich wird.

 

Forschungsziele

Das Ziel der „Verzahnungsmodellierung für Systemsimulation“ ist es, den heutigen und auch zukünftigen Systemsimulationen von Antrieben mit Verzahnungsstufen/Planetenstufen innerhalb der Mehrkörpersimulation einen angemessenen, homogenen Detaillierungsgrad an die Hand zu geben.

  • Schließen der Definitionslücke zwischen grob genäherter und extrem detaillierter Abbildung der Verzahnung
  • Erhalt der dynamischen Verhaltens von elastischen Radkörpern
  • Abbildung der Verzahnungsanregungen über weite Betriebsbereiche durch die Verwendung von vorberechneten Steifigkeitskennfeldern
  • Ortsrichtige Kraftaufprägung und Lastverteilung relativ zum Radkörper

Forschungs- und Projektpartner

  • RWTH Aachen University, Institute für Maschinenelemente und Systementwicklung, MSE ehmals IME
  • Forschungsvereinigung Antriebstechnik, FVA

  Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz Urheberrecht: © BMWK

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Projektträger

Forschungsvereinigung Antriebstechnik, FVA