Effizienzprüfmethode für Radlader

 

Entwicklung einer Prüfmethode zur Bewertung der Energieeffizienz von Radladern

  Praxismessungen im Feld Urheberrecht: MSE

Motivation

Zunehmende Knappheit fossiler Rohstoffe und der daraus resultierende Anstieg der Kraftstoffkosten sowie verschärfte Emissionsgesetze erfordern eine Steigerung der Gesamteffizienz mobiler Arbeitsmaschinen. Um neue Antriebstechnologien hinsichtlich ihres Effizienzsteigerungspotentials bewerten zu können, ist eine einheitliche und reproduzierbare Effizienzprüfmethode erforderlich. Für Radlader, die zu den weitverbreitetsten Baumaschinen gehören, ist eine solche bislang nicht verfügbar.

Forschungsziele

Ziel des Forschungsvorhabens war die Entwicklung einer Prüfmethode, welche, unter Berücksichtigung repräsentativer Arbeitsaufgaben, eine realitätsnahe Bewertung der Energieeffizienz von Radladern unter Ausschluss äußerer Einflüsse durch Bedienung, Wetter und Untergrundbeschaffenheit ermöglicht.

  • Definition repräsentativer Prüfzyklen für Radlader
  • Durchführung von Praxismessungen im Feld
  • Entwicklung eines Vorgehens zum Nachfahren der Prüfzyklen auf dem 1 MW Verspannungsprüfstand
  • Entwicklung von Vorrichtungen zur Belastung der Arbeits- und Lenkhydraulik
  • Durchführung von Effizienzuntersuchungen auf dem Prüfstand und Validierung der Prüfmethode

Lesen Sie mehr im Abschlussbericht.

Forschungs- und Projektpartner

  • Atlas Weyhausen GmbH
  • Baumaschinenbetrieb Handel mit Baustoffen und Maschinen BHR Recycling GmbH
  • Gebr. Eigelshoven GmbH & Co. KG
  • Hermann Paus Maschinenfabrik GmbH
  • Komatsu Germany GmbH
  • Liebherr-Werk Bischofshofen GmbH
  • Nivelsteiner Sandwerke und Sandsteinbrüche GmbH
  • Volvo Construction Equipment Germany GmbH
  • Yanmar Compact Germany GmbH

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Gefördert durch

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

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Projektträger

Forschungskuratorium Maschinenbau e.V.

Das IGF-Vorhaben 19088 N der Forschungsvereinigung Forschungskuratorium Maschinenbau e.V. wurde über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Weitere Informationen erhalten Sie über das Forschungskuratorium Maschinenbau e.V., Lyoner Straße 18, 60528 Frankfurt oder info@fkm-net.de.

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